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Basics des Instituts
- Analytische Kompetenz
- unabhängige, sachlich-sorgfältige Problemanalyse
- Untersuchung intraindividueller Psychodynamik im Kontext intersubjektiver Dynamik(en) und institutioneller ›Grammatik‹
- umfassende differentialdiagnostische Erfahrung
- forensisch-psychologische Begutachtungspraxis seit 1984
- Beratungskompetenz
- Focussierung des Subjekts in seinen sozialen Kontexten
- auftrags- und problembezogenes, individuell-flexibles Beratungs- und Coachingdesign
- dynamische Organisationsform der Lösungsstrategien
- Fachberatung - Teamberatung - Projektberatung - Leitungscoaching - Prognoseberatung ...
- institutionelle Beratungspraxis seit 1984
- prognoseberatende Praxis seit 1994
- Supervisionskompetenz
- Verschränkung von Theorie und Praxis im Sinne konsequent theoriegeleiteter, pragmatischer Fallarbeit
- intersubjektives Theorie-, Forschungs- und Be-Handlungsmodell
- Behandlungssupervision (sog. Fallkontrolle) - Teamsupervision - Leitungssupervion - Begutachtungssupervision ...
- supervisorische Praxis seit 1985
- Feldkompetenz
- spezifisches Handlungswissen des Konfliktmanagements
- eigene Behandlungs-, Begutachtungs-, Leitungserfahrung als fachliche, soziale und institutionelle Feldkompetenzen
- Entwicklungs-Knowhow bedarfsgerechter Präventionsstrategien
- Modellbildung der Prämissen und Rahmenbedingungen institutioneller Therapie im Sinne einer »psychothérapie institutionnelle«
- empirische Forschungsroutinen unter ›natürlichen‹ Feldbedingungen
- Kreativitätskompetenz
- Sensibilität für atmosphärische Besonderheiten, strukturelle Eigenheiten und subtile Denkverbote oder Tabus
- Weiterentwicklung und Umsetzung konkreter Utopien zu Praxislösungen
- Antizipation und Einbeziehung von Unmöglichkeiten unabhängig von Forderungen jedweder ›political correctness‹
- Nutzung des - unbewussten - assoziativen Phantasiepotentials, jedoch ohne modischen ›Psycho-Schnickschnack‹
- Methodenkompetenz
- methodische Vielfalt interdisziplinärer Verstehens-, Klärungs- und Erklärungs- sowieProblemlösungs- und Handlungskonzepte
- psychoanalytische Sozialpsychologie als Verpflichtung eines kritisch- psychodynamischen, intersubjektiv-sozialen Paradigmas
- ethische Fundierung der Beobachtungs-, Reflexions- und / oder Be-Handlungspraxis
- Sprachkompetenz
- Deutsch: perfekt (Muttersprache)
- Französisch: perfekt in Wort und Schrift (alltagssprachlich wie in Fachdiskursen psychologischer, sozialer/soziologischer, medizinischer, philosophischer Art)
- Englisch: fließend in Wort und Schrift
- interkulturelle Kompetenz im Sinne sowohl sprachlicher als auch kulturell-ideeller Zugänge zu anderen Er-Lebensweisen, Denkkulturen und Beziehungsformen
- Nischenkompetenz
- Unabhängigkeit als wissenschaftliche Institution
- Übernahme auch scheinbar nebensächlicher, belangloser und / oder unökonomischer Arbeitsaufträge
- Verfolgung unkonventioneller Lösungswege ›jenseits‹ des jeweiligen Mainstreams

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